Einführung in die Südosteuropastudien

Vorlesung

Dozenten: Prof. Dr. Thede Kahl, Prof. Dr. Joachim von Puttkamer
Zeit: Do. 12 - 14 Uhr
Ort: Ernst-Abbe-Platz 8, SR 301


In dieser Vorlesung werden grundlegende Wissensbereiche der Südosteuropastudien vermittelt. Folgende Bereiche werden diskutiert:

1. "Südosteuropa" - Definition, räumliche Grenzziehungen, Begriffsgeschichte (Dahmen/Kahl/von Puttkamer)
2. Antike und Mittelalter, Ethnogenese, Mythen, Religionen (Dahmen/Kahl/von Puttkamer)
3. Geographische Grundlagen: Relief, Klima, Vegetation (Kahl)
4. Osmanisches Reich und Habsburgermonarchie/Imperiale Herrschaft in Südosteuropa in der Frühen Neuzeit (von Puttkamer)
5. Nationalstaatsbildung im 19. und frühen 20. Jahrhundert (von Puttkamer)
6. Zweiter Weltkrieg und sozialistische Diktaturen (von Puttkamer)
7. Die aktuelle Sprachenkarte Südosteuropas (Dahmen)
8. Der Beitrag der Sprachwissenschaft zu Fragen der Ethnogenese der Völker Südosteuropas (Dahmen)
9. Balkansprachbund und Eurolinguistik (Dahmen)
10. Zwischen Standard und Minderheit. "Neue" Sprachen in Südosteuropa (Kahl)
11. Kultur im Wandel: Byzantinische und osmanische Spuren in den heutigen Kulturen Südosteuropas (Kahl)
12. Evtl. Erinnerungskultur in Südosteuropa (Kahl)
13. Enddiskussion (Dahmen/KahlPuttkamer)

Polnisch für Historiker: Quellen zur polnischen Geschichte

Übung

Dozent: Prof. Dr. Joachim von Puttkamer

Zeit: Montag, 16 – 18 Uhr
Ort: Am Planetarium 7 

Zeitgeschichtliches Kolloquium

Kolloquium


Dozenten: Prof. Dr. Norbert Frei/ Prof. Dr. Volkhard Knigge/ Prof. Dr. Joachim von Puttkamer/ PD Dr. Franziska Schedewie
Zeit: Mittwoch 18 – 20 Uhr
Ort: Zwätzengasse 4, Seminarraum

 

Das Zeitgeschichtliche Kolloquium wird von Prof. Dr. Norbert Frei, Prof. Dr. Volkhard Knigge, Prof. Dr. Joachim von Puttkamer und PD Dr. Franziska Schedewie gemeinsam veranstaltet. Vorgestellt und diskutiert werden vor allem Forschungsentwürfe, laufende Untersuchungen und jüngst abgeschlossene Qualifikationsarbeiten zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Zur regelmäßigen Teilnahme eingeladen und aufgefordert sind insbesondere die Doktoranden, Mitarbeiter und fortgeschrittenen Studierenden der Veranstalter. Willkommen sind alle Angehörigen des Historischen Instituts und der Universität.